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Giro Vespistico 2012 .. klingt schon so lässig..

Los ging es eigentlich schon Ende 2011 nach der Anmeldung, denn es gab einen Email-Verteiler auf dem man hinterher wöchentlich durch den Organisator Franz Schmalzl über den Status informiert wurde .. insgesamt 50 Emails (alle durchnummeriert). Hier liess sich (bereits) erkennen – da ist ein Fachmann am Werk! Neben anderen Details, die mich nicht so fuchsig machten wie einige Clubmitglieder, war ich etwas sehr skeptisch dass nichts davon geschrieben wurde, was es denn überhaupt für eine “Rally” werden würde. Es gab quasi keine Infos ausser

Die härteste Vespa-Rallye des Jahres!
6 Tage – 4-Länder – 1200 Kilometer durch die Alpen!
Vespas & Roller von 1946 bis 2012
Bist du bereit?

Hört sich gut an! Bin dabei! .. Aber irgendwann hätte ich dann gerne mal Infos gehabt wie so eine “Rally” denn interpretiert werden wird. Weil daraufhin wollte ich eigentlich das Fahrzeug wählen und konfigurieren. Zum Beispiel hab ich an ein stehendes Ersatzrad im Beinschild gedacht, um eventuell Kurven anpieken zu können. Naja, die Ansage blieb aus. Ist ja auch spannend. Hab mich dann zu meiner Weltmacht-Waffe der 67er GT125, optisch charmant ranzig, mit T5 Motor (52er Lippenwelle, gefräster Malossi, angepasster Kopf, Agusto6000, orig. T5-Auspuff, Rest Original, ca. 15PS bei sauberster Leistungsabgabe) entschieden. Der Roller macht mir Spass, der Lack ist ranzig genug um ihn auch ggf an eine Steilwand zu donnern, Motor macht Laune, und es ist alles legal. Den Motor hatte ich vor 3Tkm neu aufgebaut – muss laufen. Den Roller hatte ich dann eine Woche vor dem Giro rausgeholt und TÜV drauf gemacht .. nachdem ich ihn 1 Jahr null bewegt hatte, einfach nach unserer 1,8Tkm Kroatientour abgestellt und nicht mehr bewegt. T5-Motor eben: alles neu machen und läuft forever :)

Am Sonntag 10.09.2012 war Anreise nach Zell am See (ich fuhr alleine .. weil .. ich und derzeit früh aufstehen .. auweia :) . Da war schon mal ein großer Empfang mit Übergabe der ganzen Sachen (Lederjacke, Tageszettel, Banner mit Startnummer, usw), der technischen Abnahme vom Fahrzeug und natürlich die restlichen Fahrer. Welch eine Vorfreude!

Die Tages-Zettel (wurden jeden Abend beim gemeinsamen Büffet-Essen ausgehändigt) sind dem Bericht angefügt – eine Erklärung artet jetzt ein wenig aus. Aber prinzipiell ist es auch selbsterklärend: 77 Fahrer starten nach Klassen die auf 5 Baujahre verteilt sind
(1. Le Fenomenale BJ 46-54 / 2. Le Storice BJ 55-64 / 3. Le Sportive BJ 65-76 / 4. Le Nuove BJ 77-95 / 5. Le Moderne BJ 96-12)
nach vorher festgelegter Zeit. Es ging jeden Morgen mit dem 1. Starter um 9:00Uhr los nach genau dieser festgelegten Reihenfolge. Ich bin als letzter in meiner Le Sportive Klasse gestartet und das eben jeden Morgen um 9:50 Uhr. Wini jeden Morgen um 9:22 Uhr usw. Gestartet wurde mit einer Lichtschranke die auf Punkt Null-Null-Null zu durchfahren ist. Die 2 Zwischenstopps/Checkpoints waren auf die Minute mittels Zeiteintrag durch das Personal vor Ort einzutragen. Abweichungen gaben Punktabzug. Im Ziel (Hotelparkplatz) musste wieder durch die Lichtschranke gefahren werden. Die Lichtschranke wurde übrigens dreimal auf Null-Null-Null durchfahren, also von 77 x 4 x 2 Starts (Fahrer x Tage x Start/Ziel) und zwar alle Male von Münchnern: Peter Lohrer (PX200 BJ96+), Tom Hofbauer (Schweden-GS4/2) und El Presidente Robinious (SS90).
Noch kurz zum Tagesstart: Jeden Morgen musste das Gepäck von 7:30-8:00 Uhr abgegeben werden (wurde dann ins Hotel/Zimmer des nächsten Hotels gebracht) – es hatte dann also jeder min. eine Stunde Zeit zu frühstücken (sehr angenehm und gesellschaftlich)

Sorry, ich kann jetzt wirklich ein ganzes Buch über diese eine Woche schreiben. Daten, Fakten, Anekdoten – kein Problem :)

Aber natürlich will ich euch doch die Tage in Kürze nicht vorenthalten..

Los ging es Montag von Zell am See nach Cortina d´Ampezzo über den Großglöckner und Staller Sattel (sollte jeder Mal gefahren sein). Wunderschönes Sonnenwetter und eine ganz entspannte Strecke. Easy. 230km Gesamt. Übernachtung im Hotel Bellevue, das seinem Namen alle Ehre machte (wer an Prominenz in Cortina absteigt, geht dort hin – bestes Hotel der Stadt). Büffet, kurze Ansprache, Trinken und Quatschen – keine besonderen Vorkommnisse.
Am Dienstag dann, strahlenster Sonnenschein, Temperaturen über 20°, feinstes Fahrerwetter – ging es von Cortina nach Kransjska Gora in Slowenien. 220km standen auf dem Tageszettel. Und die hatten es in sich: Pässe ohne Ende! Und eine richtige Materialschlacht. Ich bin ja an 50. Stelle gestartet .. ständig standen irgendwo Leute im Graben und haben geschraubt. Da war fast von-bis dabei: Reifenplatzer, in einen Zaun gefahren und der Knaller war wohl .. einer ist im Pass, in einer Kurve, aus der Kurve und in ein Netz gefahren!! Den Tag gabs hunderte Passkurven und keine-Ahnung davon hatten vielleicht fünf Kurven ein Netz – und der knackt da rein! Glückwunsch! Also der Tag waren echt harte Minuten, 380 hatte jeder Zeit .. ich hab 400 gebraucht. Und ich bin die letzen drei Stunden alleine gefahren und hab alles aus meinem Bock rausgeholt. Für den letzten Pass hab ich 100 Minuten oder so gebraucht – aber nur gebrochen was Maschine, Motor und Konzentration hergab. Der Organisator hatte sich da aber ein wenig verrechnet – den 2. Checkpoint hatte glaube keiner in Zeit erreicht. Naja, das war wirklich ein fahrerisch äußerst anspruchsvoller Tag. Nach dem gemeinsamen Büffet .. ging es runter in die große Tiefgarage. Und da war der Bär los! Alle Fahrer plus das Personal sprangen da rum. 90 Mann. Es wurde an ca. 20 Kisten rumgeschraubt. Bier wurde gereicht. Riesen Party in der Tiefgarage. Geschraubt wurde von Kotflügel losgerappelt, bis über Bremsen runter, bis über GS4-Zündungsprobleme (beste Zündung wo gibt, nicht Tom? :) , bis über Kupplungstausch (geliehene Rally in 210er Motor eingebaut und damit den Giro durchgefahren). Unglaublich. Aber cool. Die Schraubereien gingen dann auch teilweise bis zwei Uhr morgens oder so. Service-Personal Ronny hat zumindest kein Bier mehr bekommen.
Am Mittwoch standen dann 260km auf dem Tageszettel. Zeitvorgabe 450 Minuten! Und das bei strömenstem Regen! Ich mein die Rally war auf 5 Tage angesetzt, das war also der mittlerste Tag und das sollte wirklich der Kracher werden. Ziel war Bad Kleinkirchheim (A). Ich sag nur: Pässe satt! Kleinste Sträßchen auf höchste Pässe hoch, teilweise nur in eine Richtung befahrbar und eng und steil! Also sowas bin ich echt noch nie gefahren, also zumindest nicht bei den Wetter- und Witterungsverhältnissen. Der eine dieser irren Pässe lag so im Nebel – du konntest deinen Mitfahrer und bisschen Straße sehen .. das wars! Augsburg-Olly hat da direkt seine top O-Lack GS4 auf die Seite gelegt (Bremshebel rausgebrochen am Lenker, Backe zerkratzt – Ärgerlich! Und das nachdem im am Dienstag schon ein Bagger auf der Straße in die Seitenhaube gehauen ist..). Ein anderer auf PX ist in einer ganz üblen Tunnelkurve (in dem unbeleuchteten Tunnel war eine 100° Kurve) gestürzt – Rippenbrüche, Krankenhaus, Tour zu Ende. Der Tag war wirklich kein Zuckerschlecken. Also das wäre er schon ohne die Temperaturen und das Wetter gewesen. Dazu muss man sagen: Planmäßige Ankunftzeit im Hotel war für mich um die 17:30Uhr – um 19:30Uhr gab es immer Essen (Büffet) .. jedenfalls – du willst da nicht um 21Uhr irgendwann auflaufen. Du willst dich regenerieren (Duschen zB) und dann entspannt Essen und den Abend geniessen (und natürlich auch was trinken – ich glaube es gab keinen der da nicht jeden Tag Allohohl getrunken hat..). Es bleibt dir eben nicht viel übrig als .. fahren! Liegenbleiber gab es auch diesen Tag, klar. Die letzten 60km des Tages waren dann ohne Gefälle um den Milfstätter See zum Hotel. Hölle! Da nach 380 Minuten im Sattel noch 70 Minuten gerade aus zu fahren bei dem Regen, Uhh.
Das sollte aber noch nicht die Krux gewesen sein …. denn über Nacht hatte es geschneit! Ewig viele Zentimeter. Pässe waren gesperrt. Die schöne Nockalmstrasse zB. Also wurde das Rennen am Donnerstag offiziell ausser Kraft gesetzt und eine Ersatzstrecke (wir mussten ja weiter zum Tagesziel, hilft ja nix) nach Berchtesgaden festgelegt. Nun, dann mal los. Tom hatte die prima Idee, alles nicht so schlimm mit dem Schnee, die Nockalmstrasse trotzdem zu fahren, aber ohne das letzte Stück. Es war kalt. Wir also los. Nach 30 Minuten war die Schneefallgrenze erreicht … und dann im besten Schnee (kalt!!) da rüber. Ich hatte lausige Handschuhe und 2 paar dünne Socken an. Cool! Danke, Tom! Nach dem Pass geradewegs in eine Wirtschaft und stundenlang aufgewärmt. Und weiter. Jetzt kommt noch ein wirklich abgefahrenes Szenario. Es mussten dann alle, weil der einzige Checkpoint danach war, über den Obertauern Pass rüber. Höhe ca. 1700m. Schneefallgrenze 800m? Gut ausgebaute Strasse, aber Schneetreiben! Sommerhandschuhe, 2 paar dünne Socken. Geil. Da braucht man echt all seine Kraft. Oben habe ich nen Italiener auf LampeUnten gesehen – der hatte als “Handschuhe” nur diese Klarsicht-Dieselhandschuhe von der Tankstelle an! Alter! Irgendwer gab ihm dann seine dünnen Zweithandschuhe – der ist auf die Knie gegangen vor Dankbarkeit :) .. Ich hatte dann noch ein unglaubliches Erlebnis auf der Abfahrt: Rechts in einer Haltebucht gestoppt weil ich bald gestorben bin wegen meinen eingefrorenen Händen – hält neben mir Patrick von den Chiemgauvespen auf blauer Achtzoll VBB mit Halbschale .. und schreit mich an: “Ey, Allda, wie ist das denn GEIL!!!” .. Verdammt, er hatte Recht! Wie geil ist das denn! Unten am Checkpoint angekommen war es dann vorbei mit Schnee, aber immer noch kalt und wir durchgefroren. Ein Ö-Mädel hatte sich auf der Abfahrt verbremst und ihre Smallframe gelegt, ihr Arm war danach in Schlinge – fuhr aber weiter. Der Lohn dieses Tages Arbeit war nichts geringeres als das Hotel Berchtesgaden in Berchtesgaden. Luxus pur. Und eine feinste Saunalandschaft im 5. Stock mit Blick auf die Stadt. Und Schwimmbad unterm Dach, daneben Whirlpool draussen. Cool. Da rein mit ein paar Bier! Hotelzimmer – purer Luxus. Auch das Buffet und Essen und alles. Schön auf den Putz gehauen den Abend. Und auch in der Tiefgarage ging wieder einiges an Schraubereien und Bieren. Nett. Man kennt sich.
Freitag war dann wieder mit Wertung, aber relativ entspannt. Wetter sonnig bei frischen 15 Grad. Lange Strecken mit hohen Geschwindigkeiten, ein netter Pass war auch dabei. Ziel war wieder Zell am See. 270km mit 440 Minuten Zeitvorgabe. Easy :)
Abends dann die große Siegerehrung, Verabschiedung und natürlich: Trinkereien :) Und natürlich mit neu gewonnenen Freundschaften den letzten Abend verbringen.
Samstagmittag nach München (auf Achse) zurück. Easy :)

Bin insgesamt elfter Platz geworden. Und Dritter in meiner Le Sportivo Klasse, nach Robins Mitfahrer (auch auf Smallframe) und Robin auf Platz1 .. der dann auch noch, zu Recht :) , Best-of-All gewonnen hat. Glückwunsch, mein Lieber! Wini hat den dritten Platz in der Le Storice Klasse belegt – Glückwunsch!

Was soll ich zum Rahmen noch schreiben. Top Event!! Und top top top organisiert! Franz Schmalzl for President! (Er ist selbst mit einer SS180 mitgefahren. Und Hauptberuflich ist er Veranstalter: Porsche-Treffen, Vespa-Ägypten Tour, usw.) Ich war da wirklich sehr kritisch am Anfang – aber das war von A bis Z .. TOP!! :) Das ging nicht nur mir so – auch die anderen 76 Mitfahrer waren begeistert. Gut, wer “durfte” denn an sowas schon mal teilnehmen.. Die 1200 Euro Startgeld sind absolut gerechtfertigt gewesen. Wenn man jetzt noch die Präsente (Lederjacke, Uhr, Plakette) berechnet, die sich ca. für 300-350Euro verkaufen lassen – top Sache :) Ich weiß nicht genau, aber ich glaub ich hab ca. 200 Euro so noch in der Woche ausgegeben, für Cappuccino und Bier. Mehr brauchte man nicht, Rest war inklusive. Mordsbuffet morgens und abends, und tagsüber gab es an jedem Checkpoint Landjäger, Semmeln, Obst, Wasser satt.

Kritikpunkt wäre dass abends nicht die Ergebnisse veröffentlich wurden. Also man ist bis zur Preisverleihung ohne jeglichen Punkte-Abgleich gefahren. Naja, das war ein bisschen verbesserungswürdig von meinem Anspruch an eine “Rally”. Auf der anderen Seite muss man ganz klar sagen .. es haben, für mich gefühlt, an der Wertung, wenn überhaupt, nur 1/3 teilgenommen oder “mitgemacht”.. Die anderen 2/3 sind einfach nur den Giro gefahren. Spass an der Freude. Gut, die Tage waren natürlich auch hart vom fahrerischen Anspruch – und da Leute dann abends irgendwie mit der Wertung zu demotivieren .. musste auch nicht sein. War schon ok so :)
Ich selbst bin da übrigens auch ganz entspannt mitgefahren, hab aber immer mal zugesehen schon irgendwie die Zeit zu halten. Tom zB, der immer aufopferungsvoll irgendwelchen Kumpelz geholfen hat, warten musste, selbst mal mit dem Abschleppseil ins Hotel gezogen wurde .. naja, der hat eben Spass wie jeder andere auch gehabt :)

Der nächste Giro 2014 steht übrigens auch schon, hier die Route:
Zell am See – Großglockner – Cortina – Meran – St. Moritz – Lech am Arlberg oder Kleinwalstertal – Zell am See
6 Fahrtage – 1/2 Rasttag in St. Moritz (2 Übernachtungen St. Moritz) – UND – eine Nacht-Challenge in und um St. Moritz
Zeitlich gehe ich wieder von September aus, das kann er quasi in keinem anderen Monat machen.

Es wird 100 Startplätze geben und davon nur 10 Startplätze nach BJ77 (Rally200). Sehr schön. Wirklich, da sind dieses Mal eine Handvoll GT300 mitgefahren – das ist kein Feeling, kommt nicht rüber. Meinen größten Hut ziehe ich übrigens vor den 12 LampeUnten Fahrern – Respekt! Das muss Minimum ein doppelt so harter Ritt gewesen sein wie ich mit Sportmodell und 15PS T5-Dampfmaschine!

Also ich bin dabei!! Das muss zeitlich passen! “Plätze werden bevorzugt an Giroristi der ersten Stunde vergeben” ist übrigens das Motto, na das ist genehm!
Für alle die dieses Mal nicht mitgefahren sind: Robin hat einen guten Draht..

Mit dabei vom Clubb waren:
DAVY Robin
KAST Jens
RUHLAND Markus
GRÜNEWALD Kelle
LOHRER Peter
PETRY Winfried
HOFBAUER Thomas
HOLIBKA Sabine
Und Ronny Batzk aus dem Service-Team (der könnte Schrauber-Support auch ewig Anekdoten erzählen)

Schicke verträumte Alpen-Grüße
-Kelle

PS: Ich weiß .. der Bericht war jetzt sehr persönlich und wird dem Club nicht gerecht, nicht mal annährend jeden Mitfahrer erwähnt habe ich (Sorry!) .. hoffe das Lesen war trotzdem genehm. Und: es war mir ein Pläsier mit Euch! :)

3 Antworten auf Giro Vespistico 2012 .. klingt schon so lässig..

  • ralph sagt:

    he kelle.

    sauberer bericht. sehr lebhaft und persöhnlich geschrieben. geil wars.

    gruss aus zürich vom giroisti terroristi Nr. 52

    ralph

  • Fridolin Pesendorfer sagt:

    Super Bericht Kelle!!! Genauso wars und nicht anders!

    Ich (#55) war der mit der Rallykupplung und ich möchte mich auch nochmal über diesen Weg beim Sepp Dandler für diese Nos Kupplung bedanken, trennt perfekt und hält!
    Kelle und jetzt zu dir, kannst du mir bitte nochmal mitteilen, welchen Reifen du beim Giro gefahren bist? Habs vergessen, shame on me!

    Danke nochmal für diesen tollen Bericht und schöne Grüße aus Bad Ischl im Salzkammergut, Frido!

  • Stef #19 PX mit Beiwagen sagt:

    Sauber Kelle! geiler Bericht! Du hast den Berg- Und Tal-Blick in der Sauna im Edelweiss vergessen;)
    freu mich auf die kommende Saison!

    Stefan – der mit´m Beiwagen…

    schöne Feiertage!

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